April 2020

Der Exit!-Lesekreis in HH zur Wert-Abspaltungskritik findet aufgrund der aktuellen Krisenentwicklung [siehe auch die Blogeinträge Corona-Pandemie und Globale Krise […]] bis auf Weiteres als Telefonkonferenz statt, und zwar am

  • 2. Do im Monat um 19 Uhr
  • 4. Do im Monat um 19 Uhr

Für das Programm verweisen wir auf den Eintrag März 2020. Wir passen dieses aber gemäß den – auch persönlichen – Notwendigkeiten und Bedürfnissen an. Kontakt, Austausch und kritische Reflexion erscheinen uns auch und insbesondere unter den derzeitigen Bedingungen für ebenso dringend erforderlich wie zwingend notwendig.

Kontakt: kontakt [at] exit-lesekreis-hh.de

Es existiert zudem ein nicht-öffentlicher Lesekreis, der sich mit Psychoanalyse, Kritischer Theorie und Pädagogik auseinandersetzt. Bei Interesse könnt Ihr uns ebenfalls über die Kontaktadresse des exit! Lesekreises kontaktieren.

Corona-Pandemie

Aufgrund der zur Eindämmung der Covid-19-Pandemie als erforderlich erachteten Maßnahmen finden auch im Centro bis auf weiteres keine Veranstaltungen und also keine Treffen des exit! -Lesekreises in Hamburg im CENTRO SOCIALE statt (siehe auch hier).

Wir verweisen in diesem Zusammenhang auf das Interview mit Roswitha Scholz, Publizistin und Redakteurin der Theorie-Zeitschrift »Exit!«, über die Pandemie und das Geschlechterverhältnis „Ich will weder Beruf noch Familie“ in der konkret Juli 2020 sowie auf die Texte Rückkehr zur kapitalistischen Normalität? [Juni 2020] und Zur Diskussion um Corona [Mai 2020] von Herbert Böttcher/ Redaktion exit! sowie Corona und der Kollaps der Modernisierung [März 2020] von Roswitha Scholz für die Redaktion von exit! & Herbert Böttcher für den Vorstand von exit! und für das Ökumenische Netz Ende März 2020.

Wir verweisen ergänzend auf den Text „Die Alten“ und die Corona-Krise von Andreas Stückler im Soziologischen Journal der Instituts für Soziologie der Uni Wien vom 29.04.2020 und das Gespräch Das Schwarz-Weiss-Denken mit der Psycholog_in Christine Kirchhoff in der taz vom 30.03.2020.

Zu den Wechselwirkungen mit dem ökonomischen Krisenverlauf zudem folgende Texte von Tomasz Konicz [Blog]:

März 2020 Sendung Radio fsk

Der Exit!-Lesekreis in HH sendet regelmäßig einen Beitrag unter dem Titel rotten system! rotten world? auf Radio FSK [Freies Sender Kombinat, Hamburg], und zwar immer

  • jeden zweiten Mittwoch im Monat von 08:00 bis 10:00 Uhr vormittags.

Die Beiträge werden auch jeweils im transmitter, der Programmzeitschrift von Radio FSK angekündigt.

März 2020 Vorträge des exit! Seminars 2019 Geschlecht, Subjekt, Krise [Teil 4]: Roswitha Scholz, Simone de Beauvoir heute.


Simone de Beauvoirs Buch „Das andere Geschlecht", das vor 70 Jahren erstmals erschien, spielte in der feministischen Theorie/ Genderforschung lange keine Rolle mehr. Heute erinnert man/frau sich wieder an sie. Dies dürfte nicht zuletzt einem Selbstreflexivwerden von Feminismus und Genderforschung in der gegenwärtigen Krisensituation geschuldet sein. Dabei stellen sich die Fragen des „Wie weiter?" und „Was kommt nach der Genderforschung?“. In den 1970er Jahren hatte sich insbesondere ein Gleichheitsfeminismus mit dem Slogan „Man wird nicht als Frau geboren, sondern dazu gemacht” auf de Beauvoir berufen. Ein Differenzfeminismus bezichtigte sie sodann, männliche Normalitätskriterien auf Frauen anzuwenden. Schließlich wurde ihr in den 1990er Jahren von einem dekonstruktivistischen Feminismus vorgeworfen, trotz all ihrer Kritik der hierarchischen Geschlechterverhältnisse einem dualistischen Denken verpflichtet geblieben zu sein und eine erneute Herstellung von Zweigeschlechtlichkeit betrieben zu haben. In dem Vortrag wird eine zeitliche Einordnung des „anderen Geschlechts" und seiner Bedeutung vor dem Hintergrund der Wert-Abspaltungskritik versucht sowie auf Aspekte hingewiesen, die durchaus noch heute Aktualität beanspruchen können. Dabei wird auch das Verhältnis zwischen objektiven Strukturen und Subjektivität/ Bewußtsein in ihrem dialektischen Vermitteltsein thematisiert. Denn der Existentialismus setzt noch in seiner marxistischen Variante bei Sartre und de Beauvoir das Subjekt absolut.

Roswitha Scholz, geboren 1959, Sozialpädagogin, Studium „querbeet“ durch die Sozial- und Geisteswissenschaften, zweiter Bildungsweg, freie Publizistin, Redaktionsmitglied der Theoriezeitschrift EXIT! Krise und Kritik der Warengesellschaft [1, 2]. Buchveröffentlichungen: Das Geschlecht des Kapitalismus (2000), Differenzen der Krise – Krise der Differenzen (2005), etliche Veröffentlichungen in verschiedenen Zeitschriften. Schwerpunkte: Soziale Ungleichheit, Sexismus, Rassismus, Antisemitismus und Antiziganismus, Postmoderne und Zeitgeist, Verhältnis: Gesellschaftliche Form – konkrete Totalität – Dialektik. Texte von Roswitha Scholz auf exit-online.org

März 2020

Exit!-Lesekreis in HH zur Wert-Abspaltungskritik im CENTRO SOCIALE, Sternstraße 2, 20357 Hamburg, und zwar jeden

  • 2. Do im Monat um 19 Uhr im Eck-Büro
  • 4. Do im Monat um 19 Uhr im Raum Kubus

Nach der Wiederaufnahme unseres Thema Entwicklung der Krise – Krise der Entwicklung befassen wir uns weiter mit China, fortgesetzt mit der Publikation China -die zukünftige Weltwirtschafts- und Supermacht? Mythos und Realität von Raimund G. Philipp, hier bis einschließlich Seite 202/ Fazit zum Abschnitt Das systemimmanente zwanghaft-logische Scheitern einer auf Warenproduktion basierenden Planwirtschaft.

Wir verweisen hier ergänzend auf die Texte Die Quadratur des Kreises. Funktionsmechanismus und Zusammenbruch der sowjetischen Planökonomie (1990) von Johanna W. Stahlmann sowie Gesellschaftskritik als Erkenntniskritik. Anmerkungen zu der Frage, warum Kritik der Theorie bedarf und wo deren Grenzen liegen (2000) von Claus Peter Ortlieb.

Neuzugänge sind herzlich willkommen.

Kontakt: kontakt [at] exit-lesekreis-hh.de

Februar 2020 Sendung Radio fsk

Der Exit!-Lesekreis in HH sendet regelmäßig einen Beitrag unter dem Titel rotten system! rotten world? auf Radio FSK [Freies Sender Kombinat, Hamburg], und zwar immer

  • jeden zweiten Mittwoch im Monat von 08:00 bis 10:00 Uhr vormittags.

Die Beiträge werden auch jeweils im transmitter, der Programmzeitschrift von Radio FSK angekündigt.

Februar 2020 Vorträge des exit! Seminars 2019 Geschlecht, Subjekt, Krise [Teil 3]: Kim PossterMännlichkeit ist die Krise?! – Zu Geschichte und Verhältnis von latenter und manifester Krise des bürgerlichen Subjekts und seiner gesellschaftlichen (Geschlechts-)Natur.


„Wahre Männlichkeit" kann nicht einfach sein. Sie gibt es entweder „noch nicht wirklich" oder „fast schon nicht mehr“. Immer in Gefahr, nur ein Verblassen der Vergangenheit zu sein. Niemals fähig, das Entschwinden in die Zukunft zu verhindern. Dass Männlichkeit in der Krise sei, ist deshalb eine Diagnose, die jederzeit zuzutreffen scheint und normalerweise als Argument für eine patriarchale Resouveränisierung in Stellung gebracht wird.

Kritischere Geister halten dem entgegen: „Männlichkeit ist die Krise!" und verweisen auf die grundlegend prekäre Konstitution von Männlichkeit und die ihr zu Grunde liegende Angst vor Schwäche und Zerfall. So richtig es aber ist, die Apologie der mythisch-ewigen Geschlechtsnatur, die alles ändern will, damit es endlich wieder so wird, wie es schon immer war, zurückzuweisen, so falsch ist es, die in ihr aufgehobene Geschichte zu ignorieren. 

Statt also die ewige Gegenwart des Geschlechts nur dekonstruktivistisch aufzudröseln und in bunter „Vielfalt" zu variieren, wie es auch der Queerfeminismus tut, gilt es den geschlechtlichen Wiederholungszwang der bürgerlichen Gesellschaft materialistisch durch die historischen Umwälzungen hindurch zu verfolgen. Denn nur eine Historie der mythischen Ewigkeit des Geschlechts, also eine Betrachtung der inneren Geschichte der gesellschaftlichen (Geschlechts-)Natur, vermag es, das Verhältnis von latenter und manifester Krise des Geschlechts im Allgemeinen und der Männlichkeit im Besonderen aufzuklären. 

Männlichkeit kann dabei als naturwüchsige Kategorie des Wertverhältnisses und seiner geschlechtlichen Abspaltung entwickelt werden, die in der historischen Entfaltung des prozessierenden Widerspruchs, d.h. des Kapitals, stets sowohl verfällt, als auch auf der jeweiligen historischen Stufe erneuert werden muss. 

Wie dieser Verfall aktuell von Männern verhandelt wird und auf welch barbarische Art vor allem völkische und islamistische Ideolgien eine Erneuerung anstreben, verrät dabei, wie sich die Krise heute, nach dem "Ende der Geschiche", manifestiert und welche vor allem regressiven Potentiale sie freisetzt.

Paul Hentze und Kim Posster betreiben mit anderen zusammen den Blog Kritische Männlichkeit?! zur Verbreitung und Vernetzung von kritischen Auseinandersetzungen mit (eigener) Männlichkeit. Siehe auch den Artikel: Male Detox in der ak.

Februar 2020

Exit!-Lesekreis in HH zur Wert-Abspaltungskritik im CENTRO SOCIALE, Sternstraße 2, 20357 Hamburg, und zwar jeden

  • 2. Do im Monat um 19 Uhr im Eck-Büro
  • 4. Do im Monat um 19 Uhr im Raum Kubus

Nach der Wiederaufnahme unseres Thema Entwicklung der Krise – Krise der Entwicklung befassen wir uns weiter mit China, fortgesetzt mit der Publikation China -die zukünftige Weltwirtschafts- und Supermacht? Mythos und Realität von Raimund G. Philipp, hier bis einschließlich Seite 202/ Fazit zum Abschnitt Das systemimmanente zwanghaft-logische Scheitern einer auf Warenproduktion basierenden Planwirtschaft.

Wir verweisen fortgesetzt auf die Texte Gibt es einen konfuzianischen Kapitalismus? Anmerkungen zu einem asiatischen Mißverständnis aus dem Jahre 2001 sowie Der Knall der Moderne. Innovation durch Feuerwaffen, Expansion durch Krieg: Ein Blick in die Urgeschichte der abstrakten Arbeit aus dem Jahre 2002, beide von Robert Kurz.

Neuzugänge sind herzlich willkommen.

Kontakt: kontakt [at] exit-lesekreis-hh.de

Januar 2020 Sendung Radio fsk

Der Exit!-Lesekreis in HH sendet regelmäßig einen Beitrag unter dem Titel rotten system! rotten world? auf Radio FSK [Freies Sender Kombinat, Hamburg], und zwar immer

  • jeden zweiten Mittwoch im Monat von 08:00 bis 10:00 Uhr vormittags.

Die Beiträge werden auch jeweils im transmitter, der Programmzeitschrift von Radio FSK angekündigt.

Januar 2020 Vorträge des exit! Seminars 2019 Geschlecht, Subjekt, Krise [Teil 2]: Andreas Urban, Gleichstellung, Spitzenfrauen und „Männlichkeitskrise“ – Kulturell-symbolische Aspekte der Verwilderung des Patriarchats.


Die moderne Geschlechterordnung ist seit Jahren erheblichen Wandlungsprozessen unterworfen. Politik und Wissenschaft propagieren die Gleichstellung der Geschlechter, Frauen werden zunehmend in die Erwerbssphäre integriert und dringen dabei immer häufiger bis in politische und wirtschaftliche Spitzenpositionen vor. Zugleich erfahren Männer durch solche Entwicklungen, aber auch durch zunehmende Verwerfungen auf dem Arbeitsmarkt (Massenarbeitslosigkeit, Prekarisierung etc.) empfindliche Einschnitte in ihre historisch gewachsene, hegemoniale Position und damit auch in ihre männliche Identität – Tendenzen, die in jüngerer Zeit vor allem von konservativer und rechtspopulistischer Seite als „Männlichkeitskrise" verhandelt werden.

Auf der anderen Seite ist zu beobachten, dass geschlechtsspezifische Ungleichheiten und sowohl materielle als auch symbolische Geschlechterhierarchien trotz all dieser Veränderungen bestehen bleiben – sei es der von frauenpolitischer Seite so vehement beklagte Gender Pay Gap oder die nach wie vor bestehende Hauptverantwortung von Frauen für reproduktive Tätigkeiten (Kinderbetreuung, Haushalt, Altenpflege usw.). Auch beruhen die Normalisierung weiblicher Berufstätigkeit und der Erfolg von sogenannten „Karrierefrauen" wesentlich auf der Internalisierung und Reproduktion von traditionell männlich konnotierten Handlungsorientierungen der Konkurrenz, die gerade in der aktuellen Krise des warenproduzierenden Systems auf allen Ebenen eine enorme Zuspitzung erfahren. Entgegen weit verbreiteten, feministischen Hoffnungen erweisen sich derartige Entwicklungen im Bereich der Geschlechterverhältnisse also nicht als greifbar werdende Überwindung patriarchaler, androzentrischer Strukturen, sondern vielmehr als Symptome ihrer fortschreitenden „Verwilderung" (Roswitha Scholz). Einige Aspekte dieser Verwilderung – insbesondere auf der Ebene der symbolischen Geschlechterordnung – sollen in diesem Vortrag beleuchtet werden.

Wie verweisen auch auf die weiteren Texte von Andreas Urban unter exit-online.org.

Januar 2020

Exit!-Lesekreis in HH zur Wert-Abspaltungskritik im CENTRO SOCIALE, Sternstraße 2, 20357 Hamburg, und zwar jeden

  • 2. Do im Monat um 19:30 Uhr im Eck-Büro
  • 4. Do im Monat um 19:30 Uhr im Raum Kubus

Nach der Wiederaufnahme unseres Thema Entwicklung der Krise – Krise der Entwicklung befassen wir uns weiter mit China, fortgesetzt mit der Publikation China -die zukünftige Weltwirtschafts- und Supermacht? Mythos und Realität von Raimund G. Philipp, hier bis einschließlich Seite 202/ Fazit zum Abschnitt Das systemimmanente zwanghaft-logische Scheitern einer auf Warenproduktion basierenden Planwirtschaft.

Zudem werden wir uns einen ersten Überblick zur Publikation China and the Twenty-First-Century Crisis von Minqi Li verschaffen .

Wir verweisen erneut auf den Text Gibt es einen konfuzianischen Kapitalismus? Anmerkungen zu einem asiatischen Mißverständnis aus dem Jahre 2001 und erstmalig auf den Text Der Knall der Moderne. Innovation durch Feuerwaffen, Expansion durch Krieg: Ein Blick in die Urgeschichte der abstrakten Arbeit aus dem Jahre 2002, beide von Robert Kurz.

Neuzugänge sind herzlich willkommen.

Kontakt: kontakt [at] exit-lesekreis-hh.de

Lied vom Ende des Kapitalismus

Peter Licht: Lied vom Ende des Kapitalismus – Songtext

Hast du schon hast du schon gehört das ist das Ende
Das Ende vom Kapitalismus – jetzt isser endlich vorbei

Vorbei vorbei vorbei vorbei vorbei vor-horbei
Vorbei vorbei vor vorbei vorbei
Jetzt isser endlich vorbei

Weißt du noch wir fuhren mit dem Sonnenwagen über das Firmament
Und wir pflückten das Zeug aus den Regalen aus den Läden
Und wir waren komplett
Weißt du noch wir regelten unsre Dinge übers Geld

Vorbei vorbei vorbei vorbei vorbei vor-horbei
Vorbei vorbei vor vorbei vorbei
Jetzt isser endlich vorbei

Weißt du noch
Wir hamm uns alle beschriftet und zogen immer weniger an
Weißt du noch als wir alle zuviel warn weißt du noch
Beschriftet und zuviel und unsre Bäuche unsre kaptialistischen Bäuche

Vorbei vorbei vorbei vorbei vorbei vor-horbei

Der Kapitalismus, der alte Schlawiner
Is uns lang genug auf der Tasche gelegen

Vorbei vorhorbei vorbei vorbei
Jetzt isser endlich vorbei

Is auch lang genug gewesen
Is auch lang genug gewesen

Hast du schon hast du schon gehört jetzt isser endlich vorbei

Von der Langspielplatte Lieder vom Ende des Kapitalismus [2006-04-28] von Peter Licht

Globale Krise […]

Lied vom Ende des Kapitalismus | Musik | Text

[…] der gesellschaftlichen Form: die sich zunehmend beschleunigende Dynamik der globalen Krise – in ihrer Verschränkung als ökologischer, sozialer und ökonomischer und also gesamtgesellschaftlicher – erschwert es zunehmend, den Entwicklungen auf der Erscheinungsebene adäquat zu folgen. Wir möchten dennoch versuchen, dem mit diesem immer wieder aktualisierten Beitrag unseres Blogs zumindest zu entsprechen, da wir denken, dass kritische Theorie und kategoriale Kritik sich dazu zu verhalten haben.

Von Tomasz Konicz [Blog] ist der Artikel Konjunktur für Gesundbeter. Ein polemischer Überblick über die Anpassungsleistungen kapitalistischer Ideologie in Zeiten der manifesten Klimakrise bei exit-online.org erschienen [11.04.2020].

Von Tomasz Konicz [Blog] ist der Artikel Schwellenländer auf der Kippe. Bei länger anhaltender Krise drohen weiten Teilen der angeschlagenen Semiperipherie ökonomische Zusammenbrüche auf Telepolis erschienen [23.03.2020].

Von Tomasz Konicz [Blog] ist der Artikel Kapitalismus kaputt? Löst die gegenwärtige Pandemie den nächsten globalen Krisenschub aus? Ein Überblick über die strukturelle Krisenanfälligkeit des spätkapitalistischen Weltsystems auf Telepolis erschienen [17.03.2020].

Von Thomas Meyer ist der Artikel „Gesellschaftliche Naturkatastrophen“ und die neue Klimaschutzbewegung. Die Apologeten des Amok laufenden Kapitalimus haben nur noch die Freiheit zum Tode anzubieten auf Telepolis erschienen [18.02.2020].

Von Tomasz Konicz [Blog] ist im März 2020 das Buch Klimakiller Kapital. Wie ein Wirtschaftssystem unsere Lebensgrundlagen zerstört erschienen. Wir verweisen auf Ausschnitte aus Kapital 4. „Kapitalistische Selbstzerstörung“:

Texte von Tomasz Konicz

Texte von Claus Peter Ortlieb