Empfohlen

Juli 2018 Sendung Radio fsk

Der Exit!-Lesekreis in HH sendet regelmäßig einen Beitrag unter dem Titel rotten system! rotten world? auf Radio FSK [Freies Sender Kombinat, Hamburg], und zwar immer

  • jeden zweiten Mittwoch im Monat von 08:00 bis 10:00 Uhr vormittags.

Die Beiträge werden auch jeweils im transmitter, der Programmzeitschrift von Radio FSK angekündigt.

Jul 2018 Sendung [Skript] zum Vortrag Querfront allerorten von Daniel Späth und anschließender Diskussion am Mittwoch, den 11. Juli 2018.

mp3 | ogg

Querfront allerorten (siehe auch den Text QUERFRONT ALLERORTEN! Oder: Die „Neueste Rechte“, die „neueste Linke“ und das Ende gesellschaftskritischer Transzendenz aus EXIT!, Heft 14). Der von Daniel Späth/ Gruppe EXIT! am 21. Juni 2018 im Centro Sociale gehaltene Vortrag versucht, den realen gesellschaftlichen Bedingungszusammenhang der globalen Fundamentalkrise nachzuzeichnen, dessen zugespitzter Entwertungszwang den realgesellschaftlichen Hintergrund für die Neofaschisierung der westlichen Zentren abgibt. Die sich daran anschließende ideologiekritische Analyse des deutschen Neofaschismus wird durch eine Analyse der linken Gesellschaftskritik ergänzt, um die nicht nur ideologischen, sondern mitunter auch offen praktizierten Querfrontbestrebungen zwischen rechts und links in den Fokus zu nehmen.
Empfohlen

Juli 2018

Exit!-Lesekreis in HH zur Wert-Abspaltungskritik im CENTRO SOCIALE, Sternstraße 2, 20357 Hamburg, und zwar

  • jeden zweiten Donnerstag im Monat um 19:30 Uhr im Eck-Büro zu einem aktuellen Thema aus wert-abspaltungs-kritischer Perspektive.
  • jeden vierten Donnerstag im Monat um 19:30 Uhr im Raum Kubus zu einem theoretischen Text.

Am Donnerstag, den 12. Juli machen wir weiter mit Digitalisierung als neuem, aktuellen Thema. Wir diskutieren den Text Anmerkungen zur Digitalität von Thomas Koch. Hinweis: der Text wird auf Anfrage verschickt.

Am Donnerstag, den 26. Juli fahren mit unserer Auseinandersetzung mit dem Buch von Roswitha Scholz Das Geschlecht des Kapitalismus fort. Wir machen weiter mit dem zweiten Teil: Feministische Theorieansätze, hier III. Abschließende Bemerkungen zu den verschiedenen Theorieansätzen (ab S. 108)

Neuzugänge sind herzlich willkommen.

Kontakt: kontakt [at] exit-lesekreis-hh.de

Juni 2018 Sendung Radio fsk

Der Exit!-Lesekreis in HH sendet regelmäßig einen Beitrag unter dem Titel rotten system! rotten world? auf Radio FSK [Freies Sender Kombinat, Hamburg], und zwar immer

  • jeden zweiten Mittwoch im Monat von 08:00 bis 10:00 Uhr vormittags.

Die Beiträge werden auch jeweils im transmitter, der Programmzeitschrift von Radio FSK angekündigt.

Jun 2018 Sendung [Skript] zum Vortrag Überlegungen zum Androzentrismus der naturbeherrschenden Vernunft von Johannes Bareuther und anschließender Diskussion am Mittwoch, den 13. Juni 2018, siehe auch unter audioarchiv.

Überlegungen zum Androzentrismus der naturbeherrschenden Vernunft (siehe auch der gleichnamige Text in EXIT!, Heft 12). Es besteht ein enger Zusammenhang zwischen der Entstehung der neuzeitlichen Naturwissenschaften und der kapitalistischen Vergesellschaftung, aus dem sich auch deren destruktive Tendenzen erklären. Johannes Bareuther/ Gruppe EXIT! stellt, dabei an die feministische Wissenschaftskritik anknüpfend, Überlegungen an, wie eine wert-abspaltungs-theoretisch akzentuierte Kritik der Naturwissenschaft aussehen kann. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der historischen Konstitutionsphase um das 17. Jahrhundert. Das Referat arbeitet die Grenzen des Buches „Im Takt des Geldes“ von Eske Bockelmann sowie den Zusammenhang von Geschlecht und Wissenschaft heraus und nimmt Bezug auf den grundlegenden Text „Bewusstlose Objektivität“ von Claus Peter Ortlieb.

Juni 2018

Exit!-Lesekreis in HH zur Wert-Abspaltungskritik im CENTRO SOCIALE, Sternstraße 2, 20357 Hamburg, und zwar

  • jeden zweiten Donnerstag im Monat um 19:30 Uhr im Eck-Büro zu einem aktuellen Thema aus wert-abspaltungs-kritischer Perspektive.
  • jeden vierten Donnerstag im Monat um 19:30 Uhr im Raum Kubus zu einem theoretischen Text.

Hinweis 1: das Treffen zu einem aktuellen Thema am 14.06. findet erneut NICHT im Centro Sociale statt. Wer teilnehmen möchte, setze sich bitte unter kontakt [at] exit-lesekreis-hh.de mit uns in Verbindung.

Hinweis 2: das Treffen zu einem theoretischen Text am 28.06. findet ausnahmsweise und einmalig im Vorraum Kolleg statt.

Am Donnerstag, den 14. Juni machen wir weiter mit Digitalisierung als neuem, aktuellen Thema. Wir diskutieren aus dem Buch Die Herrschaft der Regel. Zur Grundlagengeschichte des Computers von Bettina Heintz, hier Kapitel 8, Die Grenzen maschineller Intelligenz, Abschnitt 2. Die sozialen Voraussetzungen künstlicher Intelligenz (Seite 278-299). Wir ergänzen die Lektüre durch Texte von Eberhard von Goldammer.

Am Donnerstag, den 28. Juni fahren mit unserer Auseinandersetzung mit dem Buch von Roswitha Scholz Das Geschlecht des Kapitalismus fort. Wir machen weiter mit dem zweiten Teil: Feministische Theorieansätze, hier II. Geschlecht im warenproduzierenden Patriarchat, 3. Geschlechterverhältnisse als Produktionsverhältnisse (Frigga Haug) (S. 93 – 108)

Neuzugänge sind herzlich willkommen.

Kontakt: kontakt [at] exit-lesekreis-hh.de

Mai 2018

Exit!-Lesekreis in HH zur Wert-Abspaltungskritik im CENTRO SOCIALE, Sternstraße 2, 20357 Hamburg, und zwar

  • jeden zweiten Donnerstag im Monat um 19:30 Uhr im Eck-Büro zu einem aktuellen Thema aus wert-abspaltungs-kritischer Perspektive.
  • jeden vierten Donnerstag im Monat um 19:30 Uhr im Raum Kubus zu einem theoretischen Text.

Hinweis 1: in diesem Monat wird das Treffen zu einem aktuellen Thema aufgrund eines Feiertages vom zweiten Donnerstag auf den dritten verschoben. Zudem findet das Treffen NICHT im Centro Sociale statt. Wer teilnehmen möchte, setze sich bitte unter kontakt [at] exit-lesekreis-hh.de mit uns in Verbindung.

Hinweis 2: in diesem Monat fällt das Treffen zu einem theoretischen Text aufgrund mangelnder Beteiligungsmöglichkeiten der festen Mitglieder des Lesekreises aus.

Am Donnerstag, den 17. Mai steigen wir in Digitalisierung als neuem, aktuellem Thema ein. Wir diskutieren den Artikel Automatische Moderne Light aus Karoshi Nr. 2 von Claus Peter Ortlieb.

Am Donnerstag, den 24. Mai setzen wir unsere Auseinandersetzung mit dem Buch von Roswitha Scholz Das Geschlecht des Kapitalismus fort. Wir machen weiter mit dem zweiten Teil: Feministische Theorieansätze, hier II. Geschlecht im warenproduzierenden Patriarchat, 3. Geschlechterverhältnisse als Produktionsverhältnisse (Frigga Haug) (S. 93 – 108).  Achtung:  Dieser Termin verschiebt sich auf den 28. Juni 2018 – gleiches Thema und Zeit – allerdings ausnahmsweise im Vorraum Kolleg (Centro Sociale) !

Neuzugänge sind herzlich willkommen.

Kontakt: kontakt [at] exit-lesekreis-hh.de

Nach Postone

Wir können an dieser Stelle nur auf die Inhaltsangabe und die Zusammenfassung aus dem Editorial von EXIT! 12 verweisen. Der komplette Text ist leider nicht online verfügbar. Sollte dies der Fall sein, werden wir darauf hinweisen.

Roswitha Scholz
NACH POSTONE

Zur Notwendigkeit einer Transformation der fundamentalen Wertkritik. Moishe Postone und Robert Kurz im Vergleich – und die Wert-Abspaltungskritik

Inhalt:

  • Einleitung
  • Die Grundargumentation von Postone
  • Methodologischer Individualismus, Struktur – Handlung u. ä.
  • Warenform und Kapitalform
  • Geld – Zirkulation – Kapitalform – Mehrwert
  • Verhältnis von abstrakter und konkreter Arbeit
  • Abstrakte Zeit, konkret historische Zeit, biographische Zeit, lebensweltliche Zeit und die konkrete Zeit des Zerfalls des Kapitalismus
  • Revolutionäres Subjekt und Mittelstandsvergesellschaftung
  • Wert-Abspaltung, fragmentierte Totalität und soziale Disparitäten: Einige notwendig unvollständige Bemerkungen zum Kontext der Wert-Abspaltung als gesellschaftlichem Basiszusammenhang

Aus dem Editorial von EXIT! Heft 12:

In dem Text mit dem Untertitel „Zur Notwendigkeit der Transformation einer ‚fundamentalen Wertkritik‘. Moishe Postone und Robert Kurz im Vergleich – und die Wert-Abspaltungskritik“, legt Roswitha Scholz das Augenmerk auf die Unterschiede zwischen Kurz und Postone unter dem Gesichtspunkt des (von Kurz inkriminierten) „methodologischen Individualismus“. Formelhaft ausgedrückt verhält es sich so: Während Kurz darauf pocht, das „Kapital“ als Ganzes zu lesen und erst danach die Warenform in den Blick nimmt, wobei dem dritten Band des „Kapital“ gerade für den realkategorischen Prozess eines heute auch empirisch beobachtbaren Zusammenbruchs/Verfalls des Kapitalismus Bedeutung zukommt, setzt Postone an den ersten 150 Seiten des Kapitals an und entwickelt hieraus den Gang des Kapitalismus, ohne krisentheoretische Konsequenzen. Postone rekurriert grundsätzlich auf die Warenform, Kurz auf die Kapitalform. Postone verficht dabei implizit einen Standpunkt, der ideologisch tendenziell mittelschichtsgefällig ist, nicht zuletzt, weil er vor allem die Ökologie in den Vordergrund rückt, während Kurz, durchaus der ökologischen Frage gewahr, Mittelschichtsinteressen gleichzeitig als Ideologie entlarvt; bei Postone existiert eine „innere Schranke“ im Grunde bloß auf der Ebene der Ökologie, nicht aber der Ökonomie. Postone und Kurz (zumindest in seinem letzten Buch „Geld ohne Wert“) bewegen sich dabei beide auf der Ebene des Kapitals als Gesamtprozess. Die Ebene einer negativ dialektisch verstandenen „Abspaltung des Weiblichen“ vom (Mehr-)Wert kommt bei beiden nicht bzw. bloß nebensächlich vor. Aus der Sicht der Wert-Abspaltungskritik müssten jedoch die verschiedenen Ebenen, die materielle, die kulturell-symbolische und – last, but not least – die psychoanalytische Ebene in ihrer dialektischen Verschränktheit und damit gleichzeitigen Geschiedenheit in ihrer prozesshaften Entwicklung zueinander in Beziehung gesetzt werden. Nur so ließe sich die negative Totalität, jenseits eines androzentrischen methodologischen Individualismus, wie auch ein androzentrischer Universalismus überwinden, der überhaupt den krisenhaften Zerfall des kapitalistischen Patriarchats erst wesentlich ausmacht.

Daniel Späth/ Gruppe EXIT!: Querfront allerorten

21.06.2018 (Do, 20h), Vortrag und Gespräch im CENTRO SOCIALE, Sternstraße 2, 20357 HH, Saal (kein Eintritt!)

Es ist noch keine fünfzehn Jahr her, dass die kategoriale Krisentheorie der Wert-Abspaltungs-Kritik innerhalb der Linken mal als abgehoben, sektenhaft oder schlicht irrational abqualifiziert wurde. Noch die scheinbar unterschiedlichsten Strömungen kamen darin völlig überein, dass die Theorie einer Entwertung der Wertsubstanz eine wilde Spekulation sei, die, abgehoben und der realen empirischen Dynamik entgegen, auf luftigen theoretischen Begrifflichkeiten basiere und keinerlei Entsprechung in der kapitalistischen Entwicklung habe. Quer durch die Bank erfreute sich die Gesellschaftskritik an der scheinbar ungetrübten Akkumulation des Weltkapitals, die sie sich ganz sicher nicht von einer radikalen Krisentheorie verderben lassen wollten. Eine Entsprechung hatte diese grundlegende Aversion gegen die Krisentheorie auch im Postfeminismus der dritten Frauenbewegung, für den ein Zerfall der Wert-Abspaltungs-Form undenkbar erschien, denn auch dieser könne ja kurzerhand dekonstruiert werden.

Doch seit der Finanzkrise von 2007/8 ist die Krise auf einmal in aller Munde, auch im Linksradikalismus. So umfassend die linke Aversion gegen die radikale Krisentheorie vor dem Ausbruch der Finanzkrise auch war, in dem neuen Geraune um die „Krisen“ nach 2008 verlängert sich nicht nur die inhaltliche Abrüstung postmodernisierter Theoriefeindlichkeit, die den fetischistischen Gesamtzusammenhang in phänomenologische Einzelkrisen auflöst; darüber hinaus zieht sich noch durch diese oberflächlichen „Krisen“-Analysen ein bürgerliches Urvertrauen hindurch, das wie jeher, und vielleicht sogar noch blindwütiger als je zuvor, an der ewigen Existenz der globalen Wert-Abspaltungs-Vergesellschaftung festhält.

Insofern konnte die linke Gesellschaftskritik vom fortgeschrittenen Ausdruck der globalen Zerfallsprozesse nur mehr überrumpelt werden: Der Faschisierung auch der westlichen Zentren des Weltkapitals. Der kleinste gemeinsame analytische Nenner, der eine anachronistische „Wiederkehr des Nationalismus“ auszumachen sich anstrengt, schrammt deshalb auch konsequent an der konkret historischen und gesellschaftlichen Kritik des Neofaschismus vorbei, der weder eine Wiederkehr noch einen Nationalismus verkörpert, sondern im Gegenteil aus der aktuellen gesellschaftlichen Tendenz eines Zerfalls nationalstaatlicher Souveränität hervorgetrieben wird.

Die wohlfeile Einrichtung der Gesellschaftskritik im postmodernen Zerfallsprozess des Kapitals, die sich bis zur Finanzkrise von 2008 noch dem relativen Spielraum des westlichen Kapitals innerhalb der fundamentalen Krise verdankte, beginnt sich bitter zu rächen, weil es unter den zunehmend verwilderten Verhältnissen keine seichte Affirmation der Wert-Abspaltungs-Vergesellschaftung mehr geben kann. Die anachronistische und theoretische Fehleinschätzung des Neofaschismus von linker Seite ist nur das Pendant einer ideologischen Barbarisierung, die allerdings Zug um Zug davon Auskunft gibt, dass die Linke dieselben theoretischen Prämissen wie der Neofaschismus teilt, auch wenn man/frau sich innerhalb dieser basalen Gemeinsamkeit um Abgrenzung bemüht – eine bestenfalls oberflächliche Abgrenzung indessen, die zunehmend in Querfrontprozesse umschlägt, die binnen weniger Jahre eine erstaunliche Verbreitung erreicht haben.

In diesem Sinne wird der Vortrag „Querfront allerorten“ versuchen, den realen gesellschaftlichen Bedingungszusammenhang der globalen Fundamentalkrise nachzuzeichnen, dessen zugespitzter Entwertungszwang den realgesellschaftlichen Hintergrund für die Neofaschisierung der westlichen Zentren abgibt. Die daran anschließende ideologiekritische Analyse des deutschen Neofaschismus wird durch eine Analyse der linken Gesellschaftskritik ergänzt werden, um sodann die nicht nur ideologischen, sondern mitunter offen praktizierten Querfrontbestrebungen zwischen rechts und links in den Fokus zu nehmen.

Siehe auch den Text QUERFRONT ALLERORTEN! Oder: Die „Neueste Rechte“, die „neueste Linke“ und das Ende gesellschaftskritischer Transzendenz aus EXIT!, Heft 14

Zum Referent_en: Daniel Späth, freier Publizist und Redakteur der Theoriezeitschrift EXIT!

Ankündigung als [.pdf].

April 2018

Exit!-Lesekreis in HH zur Wert-Abspaltungskritik im CENTRO SOCIALE, Sternstraße 2, 20357 Hamburg, und zwar

  • jeden zweiten Donnerstag im Monat um 19:30 Uhr im Eck-Büro zu einem aktuellen Thema aus wert-abspaltungs-kritischer Perspektive.
  • jeden vierten Donnerstag im Monat um 19:30 Uhr im Raum Kubus zu einem theoretischen Text.

Am Donnerstag, den 12. April diskutieren wir den Artikel „Keine Angst für Niemand? Zur Bedeutung des Angstbegriffs für eine kritische Theorie der Gesellschaft“ aus Phase 2 – Zeitschrift gegen die Realität, Heft 55/ Herbst 2017 („Kalte Füße, weiche Knie. Über Konjunkturen der Angst„), in dem Lukas Betzler das Verhältnis zwischen Angst und Aufklärung beleuchtet.

Am Donnerstag, den 26. April setzen wir unsere Auseinandersetzung mit dem Buch von Roswitha Scholz Das Geschlecht des Kapitalismus fort. Wir machen weiter mit dem zweiten Teil: Feministische Theorieansätze, hier II. Geschlecht im warenproduzierenden Patriarchat, 2. Das Geschlechterverhältnis als sozialer Strukturzusammenhang bei Regina Becker-Schmidt / Gudrun-Axeli Knapp und bei Ursula Beer (S. 78 – 90).

Neuzugänge sind herzlich willkommen.

Kontakt: kontakt [at] exit-lesekreis-hh.de

Zum Tode von Moishe Postone

Moishe Postone ist am 19. März 2018 im Alter von 75 Jahren gestorben. Dazu folgende Verweise:

Wir  verweisen zudem auf den Text Nach Postone von Roswitha Scholz aus EXIT!, Heft 12.